Dienstag, 28. April 2009

praia samarra und praia de são julião

klar, dass es an dieser küste auch wundervolle strände gibt. manche allerdings sind nicht leicht zu erreichen: etwa der praia vigía
zu dem die bodysurfer rauf- und runterklettern
der wanderweg "caminho da beira-mar" ist hier teilweise durch holzwege und -treppen befestigt
die strände reihen sich hier aneinander wie eine perlenkette: vom praia magoito
mit dem einsamen fischer
zum praia samarra
die meisten strände erreicht man hier am besten zu fuß. manchmal nach einer kletterpartie. ein bisschen anders ist es am praia de são julião - ein paradies für surfer. und der riesige parkplatz lässt ahnen, was hier im sommer und zur surfsaison los ist.
danach allerdings - wurde es wirklich "off road"...

am caminho da beira-mar

wieder mal auf off-road-tour mit luís jeep. heute ging es wieder richtung norden - nach ericeira.
zunächst auf feldwegen...
durch schilfschungel
direkt an der alten römerstraße, die vom praia de samarra über die alte ponte romana nach almoçageme führt, wo die ausgrabungen einer siedlung noch im gange sind.
die römische brücke sind ganz verwunschen aus...
die landschaft wirkt wie aus einem zeitsprung in die moderne
überall finden sich die steinmauern - sie sind locker aufgeschichtet und halten seit jahrhunderten wind und wetter stand. ohne mörtel, ohne zement.
dann entlang am
dieser wanderweg führt direkt an der atlantikküste entlang - zwischen dem cabo da roca (ganz in der ferne) und ericeira.
am horizont fast immer sichtbar: der palacia da pena bei sintra begeleitet uns auf der tour.

um die saudade "am kochen" zu halten...

am sonntag waren wir rund um penedo bei colares unterwegs - das "dorf des heiligens geistes"

hier ein paar impressionen:
im geheimnisvollen gegenlicht: ein eingang zur "quinta da urca"
prachtvoll: "quinta de corvo"

Montag, 27. April 2009

Impressionen aus "meinem" Portugal: Windmühlen ohne Ende....

wie überall in portugal, findet man auch in "meiner" gegend zahlreiche windmühlen. die einen in guten Zustand - oder sogar um- und ausgebaut, die anderen eher verfallen. auf einem hügel zwischen sintra und mafra:


bei s. jão da lampada: die moinhos do arneiro

ganz in der "nachbarschaft" - bei penedo:
so siehts dann modernisiert aus:
im alentejo - die mühle von odemira